Lektorentreffen auf der Buchmesse

Ich habe die Buchmesse in Leipzig auch genutzt, um nette Lektorenkollegen zu treffen. So fand am Freitag um 13.00 Uhr ein zweites Lektorentreffen meiner XING-Gruppe Lektorenaustausch in Halle 4 statt. Obwohl die Teilnehmer sich bislang größtenteils nur durch den virtuellen Austausch kannten, fanden sich ziemlich schnell einige spannende Gesprächsthemen, u.a. das Lektorat von belletristischen Werken oder die Besonderheiten bei Übersetzungen. Natürlich haben wir aber auch über die üblichen Honorare, das große Thema Kundenakquise sowie über das Urheberrecht gesprochen. Es war toll, die Damen und den einzelnen Herrn aus meinem virtuellen Netzwerk auch einmal persönlich kennen zu lernen. Vielleicht ergibt sich ja auch auf der nächsten Messe in Frankfurt eine gute Gelegenheit für eine Neuauflage des Lektorentreffens.

Lektorentreffen Leipzig 2010

Live von der Leipziger Buchmesse

Wenn ich mein kleines Netbook schon mal mit auf der Messe habe, möchte ich es nicht versäumen, wenigstens einen kleinen Gruß live von der Messe zu senden. Wie bereits im vergangenen Jahr ist wieder unglaublich viel los. Auf jeden Quadratmeter kommen gefühlte 5 Besucher. Aber dennoch ist es entspannter als in Frankfurt, nicht so hektisch, nicht so laut, nicht so groß. Irgendwie überschaubar. Und man kann gut an einer unzähligen Kaffeeinseln sitzen und schreiben. Die Atmosphäre lädt geradezu dazu ein. An vielen Ecken lesen junge und alte, bekannte und weniger bekannte Autoren stolz aus ihren Büchern. Mein Weg hat mich natürlich zuerst zu meinem Verlag geführt, der auf der Leipziger Messe überwiegend mit dem belletristischen Programm vertreten ist. Und das ziemlich erfolgreich. So gewann u.a. Ulrich Raulff den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik für «Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben» (C.H. Beck).

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Es ist: Ein Buch!

Schade, dass Sie das Strahlen auf meinem Gesicht jetzt nicht sehen können. Gerade habe ich das Paket mit den ersten Exemplaren meines neuen Buches “Starthilfe für Freiberufler” vom Verlag erhalten. Grasgrün ist es diesmal.  Gut so – es soll ja auffallen in den Regalen im Buchhandel und so viele Interessenten wie möglich in seinen Bann ziehen.

 

Starthilfe für Freiberufler

Brauche ich gleich zu Beginn eine Homepage? Soll ich auf die Kleinunternehmerregelung verzichten? Fällt Dir in Deinem Kellerbüro nicht auch manchmal die Decke auf den Kopf? Diese Fragen und viele andere mehr höre ich immer wieder von Freunden, Bekannten und anderen Freiberuflerkollegen. Irgendwann habe ich mir dann gesag: “Ok, schönes Thema für einen kleinen Kompakt-Ratgeber aus dem Hause C.H.Beck.” Das fand auch der Verlag und hat das Projekt gerne angenommen. Vielen Dank für das Vertrauen!

Erfolgreich durch das erste Jahr

Gerade zu Beginn einer freiberuflichen Tätigkeit tauchen ständig irgendwelche Probleme und Fragen auf. Gut, wenn man dann jemanden hat, der einem gute Tipps gibt. Und genau das soll das Buch leisten: Es soll Freiberuflern aller Professionen, die sich durch die Hindernisse des ersten Jahres hangeln, eine Hilfestellung sein.

Folgende Themen finden Sie im Buch:

Social Media für die Buchbranche: Bringen Twitter & Co. wirklich Leser?

Verkaufen Verlage mehr Bücher, wenn sie sich im sogenannten Social Web engagieren?  Bringen Twitter und Facebook tatsächlich neue Leser?  Welche Social Media-Maßnahmen kann ein Autor ergreifen, um sein Buch den Lesern nahe zu bringen?  Das waren die zentralen Fragen gestern in München, wo die Buch-Community LOVELYBOOKS im Literaturhaus das erste branchenübergreifende Social Web-Event  “Der direkte Kontakt zum Leser” veranstaltete. Die Resonanz der Branche war riesig: über 135 Teilnehmer, Verlagsmitarbeiter, Buchhändler, Autoren und Lektoren hatten den Weg in das  extrem gut bewachte München gefunden.  (Die Sicherheitskonferenz fand nur einige Häuserzeilen weiter statt.) Den ganzen Beitrag lesen

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